Bald verfügbar

Komy wächst mit dir auf.

Kodomos ist ein digitaler Freund für Kinder von 4 bis 11 Jahren – einer, der zuhört, mitliest und sich an jedes gemeinsame Abenteuer erinnert.

Mädchen-Komy zeigt neugierig nach oben Junge-Komy winkt fröhlich
Die beiden Komys: links der Junge-Komy mit blauem Abzeichen, rechts der Mädchen-Komy mit rosa Abzeichen
Dein neuer Freund

Das ist Komy.

„Hallo! Ich bin ein Komy. Ich bin kein Lehrer und keine Lern-App – ich bin ein Freund. Und weißt du was? Ich brauche ganz schön oft deine Hilfe.“ – Komy

Die meisten Lern-Apps stellen Fragen, auf die sie die Antwort längst kennen. Komy nicht. Komy wundert sich, bleibt stecken, hat etwas vergessen – und fragt dein Kind um Hilfe. Genau bei dem, was es gerade lernt.

Denn ein Kind, das einem Freund etwas erklärt, fühlt sich stark. Ein Kind, das abgefragt wird, fühlt sich geprüft. Das ist der ganze Unterschied – und aus ihm besteht Kodomos.

Es gibt zwei Komys. Dein Kind sucht sich seinen aus – und schenkt ihm als Allererstes einen Namen. Von da an sind die beiden Freunde.
Gemeinsame Momente

So wächst ihr zusammen.

Kodomos besteht nicht aus Funktionen, sondern aus Momenten – kleinen, gemeinsamen Erlebnissen, die sich Tag für Tag wiederholen dürfen.

Zwei Komys sitzen mit Büchern an Schulpulten vor einer Tafel mit der Aufschrift „Lernen macht stark“

„Liest du mir was vor?“

Dein Kind liest laut vor, und Komy hört zu wie ein begeisterter Freund. Klemmt ein Wort, gibt Komy einen Hinweis – nie die Lösung. Das Aha gehört deinem Kind.

„Weißt du noch …?“

Aus jedem gemeinsamen Moment wird eine Seite in Komys Erinnerungsbuch. Komy merkt sich, was euch wichtig war – die Drachengeschichte, das Lieblingswort – und bringt es irgendwann ganz beiläufig zurück.

Die beiden Komys fahren mit Fahrrädern über eine bunte Landkarte und rufen: „Lass uns gemeinsam herausfinden!“

Gemeinsam entdecken

Zahlen, Wörter, die Welt vor der Haustür: kleine Spiele und Abenteuer, gespielt aus Neugier statt aus Pflicht. Und wenn etwas schwerfällt, gibt es Geduld statt roter Kreuze.

Und was Komy nie tut: benoten, testen, vergleichen.

In Kodomos gibt es keine Punktzahlen über Kinder, keine Ranglisten und keine Leistungsberichte. Nicht versteckt in den Einstellungen – sondern gar nicht erst gebaut.

Selbstständigkeit

„Ich kann das schon selbst!“

Vielleicht der wichtigste Satz, den Kodomos möglich machen will. Kinder wollen Dinge selbst können – sie brauchen nur einen Alltag, der es ihnen zutraut. Deshalb macht Kodomos aus täglichen Pflichten kleine, machbare Schritte: den Rucksack packen, die Anziehsachen für morgen zurechtlegen, die Schulhefte für den Unterricht richten.

Die Morgenroutine zeigt dabei immer genau einen nächsten Schritt – kein „Was fehlt noch alles?“, sondern ein „Das kommt jetzt“. So wird aus Trubel ein Ritual, das dein Kind bald ganz allein durchläuft.

Für jede erledigte Aufgabe gibt es Sterne. Die sammelt dein Kind und tauscht sie gegen Belohnungen ein, die ihr als Familie festlegt – vom Schwimmbadbesuch bis zum Lieblingsessen. Sterne feiern das Anpacken – bewertet wird dabei nichts.

Das Zuhause von Komy

Zwei Geräte. Eine Familie.

Die Eltern-App

Dein Überblick – klar und sachlich, ganz ohne Maskottchen:

  • Familienkalender und Stundenplan
  • Aufgaben und Belohnungen
  • Sichere Orte, zum Beispiel der Schulweg
  • Du entscheidest, welche Spiele und Funktionen das Kindergerät hat

Das Kindergerät

Ein vorbereitetes Smartphone, bewusst reduziert:

  • Keine Anrufe, keine Nachrichten
  • Kein offenes Internet, keine sozialen Medien
  • Dafür: Schule, Lernen, Spielen – und Komy

Das Kindergerät verbindet sich ausschließlich mit dem Kodomos-Dienst – eine einzige, klar begrenzte Leitung statt offenem Internet.

Für Eltern

Was dein Kind sagt, gehört deinem Kind.

Ein Mikrofon im Kinderzimmer ist Vertrauenssache. Deshalb ist Privatsphäre bei Kodomos keine Einstellung, sondern Bauweise.

Die Stimme bleibt beim Kind

Vorlesen und Sprechen werden standardmäßig direkt auf dem Gerät verarbeitet. Die Stimme deines Kindes ist kein Rohstoff.

Freude statt Protokolle

Du siehst, was gut läuft und dass dein Kind sicher ist. Die privaten Gespräche zwischen deinem Kind und Komy siehst du nicht – Freundschaft braucht einen geschützten Raum.

Fast nichts wird abgefragt

Die Freundschaft beginnt mit kaum mehr als einem Vornamen. Kein Einstufungstest, kein Profil, keine Datensammelei zum Start.

Transparent im Ernstfall

Geht es wirklich um die Sicherheit deines Kindes, hilft Komy ihm, sich einem vertrauten Erwachsenen anzuvertrauen – offen und gemeinsam, nie heimlich hinter seinem Rücken.

Sei dabei, wenn Komy aufwacht.

Kodomos entsteht gerade – die ersten Familien sind bald dran. Trag dich ein, und wir sagen dir als Erstes Bescheid.

Nur Neuigkeiten zum Start. Kein Spam, versprochen.